Tradition

verpflichtet

Aus alter Tradition: Von den Gründerjahren in die Nachkriegszeit

Seit mehr als 185 Jahren besteht das Unternehmen Michal Bestattungen. Am 15. April 1832 wagt Firmengründer Johannes Michal nach bestandener Meisterprüfung den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete eine Schreinerwerkstatt. Um 1890 siedelt das Unternehmen in die Lange Zehntstraße 16 um. Hier befindet sich auch heute noch der Firmensitz von Michal.

Familienfoto der Michals aus den 30er Jahren

Erfahrung braucht Zeit

Unter der Regie von Georg Michal beginnt die Mechanisierung der Schreinerei. Der Möbelhandel nimmt einen wichtigen Stellenwert im Leistungsspektrum der Firma ein. Doch Georg Michal engagiert sich nicht nur für das eigene Unternehmen. Als Gewerberat und in weiteren ehrenamtlichen Aufgaben knüpft er wichtige Geschäftskontakte. 1934 übergibt er die Geschäfte an seinen Sohn Christian.

Christian Michal übernimmt keine leichte Aufgabe: Der zweite Weltkrieg bringt die völlige Zerstörung des Firmensitzes mit sich.

1946 gilt es, den Betrieb wiederaufzubauen

Die Ansprüche an eine modern ausgebaute Schreinerei steigen, doch dafür ist in der Innenstadt kein Platz.

Sein Sohn Fritz Michal – inzwischen aus der Kriegs-gefangenschaft zurückgekehrt – erkennt die Bedürfnisse der Zeit.

Konsequent treibt er voran, wozu er sich berufen fühlt: Den Ausbau der Firma als reines Bestattungsunternehmen.

Das im Krieg völlig zerstörte Firmengebäude 1946

Die Bestattung des Würzburger Altbischofs Stangl unter der Leitung von Fritz Michal (vorne rechts) im Jahre 1976

Lange Zehntstraße 16
97421 Schweinfurt
Parkmöglichkeiten direkt vor Ort
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