<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aktuelles &#8211; Michal Bestattungen</title>
	<atom:link href="https://www.michal-bestattungen.de/category/aktuelles/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.michal-bestattungen.de</link>
	<description>Persönlich. Vertrauensvoll. Kompetent.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Sep 2026 09:37:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://www.michal-bestattungen.de/wp-content/uploads/2026/08/cropped-facivon_michal_dunkelgrau_auf_offwhite-32x32.jpg</url>
	<title>Aktuelles &#8211; Michal Bestattungen</title>
	<link>https://www.michal-bestattungen.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Bundesjuniorentreffen Bestatter 2026 in Travemünde</title>
		<link>https://www.michal-bestattungen.de/aktuelles/bundesjuniorentreffen-bestatter-2026-in-travemuende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[suk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wp2025.michal-bestattungen.de/infoabend-bestattungsvorsorge-fragen-die-niemand-stellt/</guid>

					<description><![CDATA[Ein Abend über Vorsorgevertrag, Treuhandkonto und Sterbegeldversicherung — und warum die meisten zu lange warten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr kommt die nächste Generation der Bestatterbranche zusammen, um sich auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam besondere Momente zu erleben. Das Bundesjuniorentreffen ist dabei längst zu einem festen Termin im Kalender vieler junger Bestatterinnen und Bestatter geworden.</p>
<p>2026 führte die Reise in den hohen Norden: nach Schleswig-Holstein, genauer gesagt nach Travemünde an die Ostsee.</p>
<p><b>Von Bestattern für Bestatter</b></p>
<p>Das Besondere am Bundesjuniorentreffen ist, dass die Veranstaltung jedes Jahr von einem Organisationsteam junger Bestatterinnen und Bestatter aus dem jeweiligen Bundesland geplant und gestaltet wird.</p>
<p>So entsteht ein abwechslungsreiches Programm, das fachliche Einblicke, Networking und gemeinsame Erlebnisse miteinander verbindet. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Menschen: gute Gespräche, neue Bekanntschaften, der Austausch über den Berufsalltag und natürlich jede Menge gemeinsamer Spaß.</p>
<p>Auch in diesem Jahr bot das Wochenende zahlreiche Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen und Kontakte über die eigenen regionalen Grenzen hinaus zu knüpfen.</p>
<p><b>Ein besonderer Erinnerungsort: das Kolumbarium DIE EICHE</b></p>
<p>Ein fachlich und kulturell besonderer Programmpunkt war der Besuch des Kolumbariums DIE EICHE in Lübeck.</p>
<p>Der einzigartige Erinnerungsort befindet sich in einem historischen Kornspeicher und verbindet die Geschichte des Gebäudes mit einer modernen und besonderen Form der Trauer- und Erinnerungskultur.</p>
<p>Der Besuch bot nicht nur interessante Einblicke in einen außergewöhnlichen Bestattungsort, sondern auch die Möglichkeit, sich mit unterschiedlichen Konzepten und Entwicklungen innerhalb unserer Branche auseinanderzusetzen.</p>
<p><b>Austausch und Networking auf der Sponsorenmesse</b></p>
<p>Ein fester Bestandteil des Bundesjuniorentreffens ist inzwischen auch die Messe der Sponsoren.</p>
<p>Hier konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Neuheiten kennenlernen, sich über Produkte und Dienstleistungen informieren und bestehende Geschäftsbeziehungen pflegen. Gleichzeitig bot die Messe zahlreiche Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen und sich über aktuelle Entwicklungen innerhalb der Bestattungsbranche auszutauschen.</p>
<p>Gerade dieser persönliche Austausch ist ein wichtiger Bestandteil des Bundesjuniorentreffens: Denn viele Gespräche, die bei einer solchen Veranstaltung beginnen, können langfristig zu wertvollen beruflichen Kontakten und Kooperationen werden.</p>
<p>Strandrallye, Ostseeluft und Party auf dem Wasser</p>
<p>Neben den fachlichen Programmpunkten kam natürlich auch der gemeinsame Spaß nicht zu kurz.</p>
<p>Bei der Strandrallye waren Teamgeist, Kreativität und ein bisschen sportlicher Ehrgeiz gefragt. Eine willkommene Gelegenheit, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einmal abseits des beruflichen Alltags miteinander zu verbinden.</p>
<p>Ein weiteres Highlight war die gemeinsame Schifffahrt. Bei bestem Ostsee-Flair, guter Stimmung und jeder Menge Partyvibes wurde gefeiert, gelacht und gemeinsam auf ein gelungenes Wochenende angestoßen.</p>
<p><b>Ein würdevoller Abschluss beim Galaabend</b></p>
<p>Den Abschluss des Bundesjuniorentreffens bildete auch in diesem Jahr der traditionelle Galaabend.</p>
<p>In festlicher Atmosphäre konnten die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren. Nach einem abwechslungsreichen Wochenende mit zahlreichen Eindrücken, Gesprächen und gemeinsamen Erlebnissen bot der Galaabend den passenden Rahmen, um die Veranstaltung gebührend ausklingen zu lassen.</p>
<p><b>Ein Wochenende, das verbindet</b></p>
<p>Das Bundesjuniorentreffen 2026 in Travemünde hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll der persönliche Austausch innerhalb unserer Branche ist.</p>
<p>Es ging um fachliche Impulse, neue Kontakte und berufliche Netzwerke – aber genauso um Freundschaften, Gemeinschaft und gemeinsame Erlebnisse.</p>
<p>Ein Wochenende von Bestattern für Bestatter, das viele schöne Erinnerungen hinterlassen hat.</p>
<p>Und auch wenn es uns dieses Jahr in den hohen Norden verschlagen hat, können wir abschließend nur sagen:</p>
<p>Der Norden hat sich von seiner besten Seite gezeigt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz in der Bestattungsbranche</title>
		<link>https://www.michal-bestattungen.de/aktuelles/kuenstliche-intelligenz-in-der-bestattungsbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[suk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wp2025.michal-bestattungen.de/weiterbildung-thanatopraxie-abschied-wieder-moeglich-machen/</guid>

					<description><![CDATA[Warum eine Verabschiedung am offenen Sarg auch nach einem Unfall möglich sein kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Künstliche Intelligenz in der Bestattungsbranche – Eindrücke vom KI-Symposium</b></p>
<p>Wie wird künstliche Intelligenz unsere Arbeit und unsere Trauerkultur verändern? Und welche Möglichkeiten entstehen dadurch für den Umgang mit Erinnerung und Abschied?</p>
<p>Mit diesen und vielen weiteren Fragen haben sich Marie und Ralf Michal im September beim KI-Symposium in Düsseldorf beschäftigt. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Stiftung Deutsche Bestattungskultur gemeinsam mit dem Kuratorium. Einen Tag lang stand dort die Frage im Mittelpunkt, welche Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz für die Bestattungsbranche bereits heute relevant sind und was in Zukunft möglich sein könnte.</p>
<p><b>Zwischen Erinnerung, Trauer und Technologie</b></p>
<p>Die Themen des Symposiums waren vielfältig. Es ging unter anderem um virtuelle Räume zur Erinnerung, sogenannte Deathbots und den möglichen Einsatz von KI in der Trauerbegleitung. Gleichzeitig wurde auch der Blick auf die internen Abläufe eines Bestattungsunternehmens gerichtet: Wo kann künstliche Intelligenz dabei helfen, Prozesse einfacher und effizienter zu gestalten?</p>
<p>Besonders spannend war die Podiumsdiskussion, in der darüber gesprochen wurde, wo KI in der Bestattungsbranche und in der Trauerkultur bereits eingesetzt wird. Auch die Entwicklung sogenannter KI-Assistenten wurde thematisiert.</p>
<p>Dabei ging es nicht nur um die technischen Möglichkeiten, sondern auch um eine wichtige Frage: <b>Ist das, was technisch möglich ist, auch immer sinnvoll?</b><b></b></p>
<p>Gerade in der Trauerbegleitung braucht es einen sensiblen Umgang mit neuen Technologien. Trauer ist individuell und lässt sich nicht automatisieren. Ob und in welcher Form KI hier unterstützen kann, wurde deshalb auch kritisch hinterfragt.</p>
<p><b>Was andere Handwerksbranchen bereits zeigen</b></p>
<p>Dass künstliche Intelligenz nicht nur in großen Technologieunternehmen eine Rolle spielt, zeigten zwei Praxisbeispiele aus anderen Handwerksbranchen.</p>
<p>Ein Dachdecker und ein Schreiner berichteten davon, wie sie KI bereits für interne Prozesse einsetzen. Dabei wurde deutlich, dass die Technologie vor allem dort unterstützen kann, wo viele wiederkehrende Aufgaben Zeit binden. Werden solche Abläufe sinnvoll durch KI unterstützt, können zeitliche Kapazitäten frei werden, die an anderer Stelle besser eingesetzt werden können.</p>
<p>Für uns ist dabei vor allem eines interessant: KI muss nicht alles übernehmen. Sie kann vielmehr ein Werkzeug sein, das Menschen bei bestimmten Aufgaben unterstützt und ihnen dadurch mehr Zeit für das Wesentliche gibt.</p>
<p><b>Neue Wege, Erinnerungen lebendig zu halten</b></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Symposiums beschäftigte sich mit der Frage, wie wir heute und in Zukunft an einen geliebten Menschen erinnern können.</p>
<p>Vorgestellt wurden verschiedene Möglichkeiten, die teilweise bereits verfügbar sind. So kann beispielsweise die Lebensgeschichte eines Menschen in unterschiedliche Formate übertragen werden, etwa als Hörbuch, Podcast oder Lied. Auch vorhandenes Bildmaterial kann mithilfe von KI aufbereitet und in neue Formen gebracht werden. Darüber hinaus gibt es inzwischen Möglichkeiten, mit einem KI-basierten System über die Lebensgeschichte oder Erinnerungen eines verstorbenen Menschen zu chatten.</p>
<p>Diese Entwicklungen eröffnen neue Formen des Erinnerns. Gleichzeitig wurde deutlich, dass es dabei kein richtig oder falsch gibt. Jeder Mensch trauert anders und jeder hat andere Bedürfnisse. Entscheidend ist deshalb nicht, was technisch möglich ist, sondern welches Medium sich für den Einzelnen stimmig und richtig anfühlt.</p>
<p><b>Der Mensch bleibt im Mittelpunkt</b></p>
<p>Der Tag in Düsseldorf hat gezeigt, wie schnell sich die Möglichkeiten rund um künstliche Intelligenz entwickeln. Vieles, was vor wenigen Jahren noch kaum vorstellbar war, ist heute bereits technisch umsetzbar.</p>
<p>Für uns steht dabei jedoch eine Frage über allen technischen Möglichkeiten: <b>Was hilft dem Menschen wirklich?</b><b></b></p>
<p>Künstliche Intelligenz kann Abläufe erleichtern, Zeit sparen und neue Möglichkeiten schaffen. Sie kann aber nicht das persönliche Gespräch ersetzen, keine Hand halten und keine menschliche Nähe geben.</p>
<p>Gerade in unserem Beruf ist der persönliche Kontakt von besonderer Bedeutung. Menschen kommen zu uns in einer sehr emotionalen und oft schweren Lebenssituation. Zuhören, verstehen, begleiten und gemeinsam einen individuellen Abschied gestalten, das bleibt eine zutiefst menschliche Aufgabe.</p>
<p>Das KI-Symposium hat uns deshalb nicht nur neue technische Möglichkeiten gezeigt. Es hat vor allem daran erinnert, dass wir genau hinschauen müssen, <b>wo KI sinnvoll unterstützen kann und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.</b><b></b></p>
<p>Für uns ist klar: Wir möchten die Entwicklungen aufmerksam verfolgen und offen für neue Möglichkeiten sein. Aber immer mit dem Anspruch, dass Technologie dem Menschen dient und nicht umgekehrt.</p>
<p>Hinweis: Ich habe diesen Text persönlich geschrieben, jedoch mit Hilfe von KI überarbeiten lassen. Das Ergebnis ist nicht schlecht oder? 😉</p>
<p>September 2026, Marie Michal, Öffentlichkeitsarbeit</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzlich Willkommen im Team</title>
		<link>https://www.michal-bestattungen.de/aktuelles/herzlich-willkommen-im-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[suk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wp2025.michal-bestattungen.de/engagement-im-verband-warum-wir-uns-einmischen/</guid>

					<description><![CDATA[Warum wir Zeit in Gremien stecken, die im Tagesgeschäft eigentlich fehlt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Willkommen, Konstantin!</b></p>
<p>Konstantin Lukaschenkov hat sich bei uns beworben und zunächst ein Praktikum absolviert. Dabei hat er uns schnell überzeugt: mit seiner offenen Art, seiner Erfahrung und vor allem mit seiner Begeisterung für die Arbeit in der Bestattungsbranche.</p>
<p>Der gebürtige Kasache lebt erst seit 2025 in Schweinfurt beziehungsweise in Deutschland. Wir freuen uns sehr, ihn auf seinem weiteren Weg begleiten und dabei unterstützen zu dürfen, sich hier einzuleben, neue Kontakte zu knüpfen und seinen persönlichen und beruflichen Platz in Deutschland zu finden.</p>
<p>Dabei bringt Konstantin bereits einen beeindruckenden Erfahrungsschatz mit: In Kasachstan war er rund 20 Jahre in der Bestattungsbranche tätig und verfügt dadurch über umfangreiche Fachkenntnisse und praktische Erfahrungen.</p>
<p>Natürlich unterscheiden sich die Abläufe und Rahmenbedingungen in der Bestattungsbranche zwischen Kasachstan und Deutschland. Doch Konstantin zeigt bereits jetzt, wie schnell er sich auf die neuen Gegebenheiten einstellt. Er lernt mit großem Engagement, bringt seine bisherigen Erfahrungen ein und ist schon heute eine echte Bereicherung für unser Team.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, dass er sich für den gemeinsamen Weg mit uns entschieden hat. Auf eine gute Zusammenarbeit und darauf, Konstantin nicht nur beruflich, sondern auch bei seinem neuen Lebensabschnitt in Deutschland begleiten zu dürfen!</p>
<p>Herzlich willkommen im Team, Konstantin!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Auch Jana gehört jetzt fest zum Team</b></p>
<p>Und noch ein neues Gesicht dürfen wir ganz herzlich bei uns willkommen heißen: Jana.</p>
<p>Ihren ersten Einblick in unser Unternehmen bekam sie bereits im Frühjahr 2026. Im Rahmen ihres Verwaltungspraktikums für die FOS in Schweinfurt absolvierte sie bei uns ihre drei Praktikumsblöcke.</p>
<p>Schon nach wenigen Tagen war klar: Jana passt hervorragend zu uns!</p>
<p>Mit ihrer zuverlässigen und sorgfältigen Art hat sie sich schnell in die bestehenden Abläufe eingefunden. Sie arbeitet konzentriert und genau, lernt schnell und hat uns nicht zuletzt durch ihre offene und angenehme Art überzeugt.</p>
<p>Umso mehr haben wir uns gefreut, als Jana unser Angebot angenommen hat, auch nach ihrem Praktikum Teil unseres Teams zu bleiben. Seitdem unterstützt sie uns als Minijobblerin insbesondere im Bereich Trauerdruck.</p>
<p>Gerade hier sind Genauigkeit, Sorgfalt und ein gutes Gespür für die besonderen Wünsche und Bedürfnisse der Angehörigen wichtig. Eigenschaften, die Jana bereits während ihres Praktikums unter Beweis gestellt hat.</p>
<p>Schön, dass du jetzt fest zu unserem Team gehörst, Jana!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
